aISA 2.0

Projektabschluss aISA 2.0

2023

Q4 - Inbetriebnahme der Software

Iterationsschleifen während der Erprobung und Inbetriebnahme. Risikobetrachtung des Gesamtsystems bzgl. homologationstechnischer Gesichtspunkte als auch sicherheitstechnischer und produkthaftungstechnischer Gesichtspunkte.

Q3 - Inbetriebnahme der Hardware

Der Prototyp wird über die Feldversuche und die Evaluation iterativ verbessert und praxistauglich optimiert.

Q2 - Evaluation

Subjektive und objektive Evaluation. Durchführen von Usability-Tests unter Einbezug von Lohnunternehmen. Pre-Verifikation/Validierung der Komponenten durch begleitende Umwelt- und EMV Tests.

Q1 - Versuchsfahrten

Auswahl geeigneter Probanden und Durchführung von Erprobungen und Probandenstudien mit Prototypen.

2022

Q4 - Softwareentwicklung

Gewährleistung der Kommunikation zwischen Arbeitsgerät und Interface über ISO-Bus. Software zur Steuerung der Bedienarmlehne und Abstimmung der Steuergeräte. Softwareseitige Integration der Bedienarmlehne in das Traktorterminal. Softwareoberfläche zur Erstellung der Bedienkonfiguration für Arbeitsgeräte durch Arbeitsgerätehersteller.

Q3 - Hardwareentwicklung und Konstruktion

Die festgelegten Lösungen werden in einer mechanischen Konstruktion umgesetzt. Entwicklung eines vollfunktions- und einsatzfähigen Bediensystems.

Q2 - Gestaltung und Umsetzung der Lösung

Entwicklung unterschiedlicher und virtueller Armlehnen Designs, um die Integration des aISA 2.0 Baukastens in verschiedenen Armlehnenvarianten zu überprüfen und zu validieren.
Erstellen eines Styleguides für das Interfacesystem bzw. für jedes Interfacemodul.

Q1 - Gestaltung und Umsetzung der Lösung

Konkrete Umsetzung der Lösungsprinzipien mit ersten Proof of Concepts. Claymodelle, 3D-Scan und erste CAD-Modelle werden zur Veranschaulichung und zur ergonomischen Überprüfung über generative Fertigungsverfahren erstellt.

2021

Q4 - Lösungsfindung

Konzeptionelle Lösungsfindung auf Basis der ermittelten Bediencharakteristika unter Beachtung von ergonomischen Gesichtspunkten.

Q3 - Modalitätskategorisierung

Methodenentwicklung für die Kategorisierung von Bedienmodalitäten. Nutzung der analysierten Bediencharakteristika, um eine eindeutige Zuordnung zwischen Funktion und Bedienung zu generieren.

Q2 - Funktionsvervollständigung

Auf Basis der Expertise des jeweiligen Herstellers werden Bedienhäufigkeiten und -abfolgen analysiert und dokumentiert. Alle Funktionen werden einer Bediencharakteristik zugeordnet und konzeptionell Ideen für Gestaltungsmöglichkeiten gesammelt.

Q1 - Erweitern des methodischen Ansatzes

Existierende Methodik wird um fehlende Bedienszenarien erweitert. Arbeitsgeräte werden mithilfe der jeweiligen Hersteller und der bestehenden Methodik hinsichtlich ihrer Funktionen analysiert.

aISA 2.0

Projektstart von aISA 2.0

2020

Testfahrten und Validierung des Prototyps.

Ergebnis des Projekts war der vollfunktionsfähige Prototyp einer adaptiven Bedienarmlehne, der auf der AGRITECHNICA 2019 ausgestellt wurde.

2019

Prototypenbau

Entwicklung und Gestaltung eines voll funktionsfähigen Prototypen, der sich adaptiv auf verschiedene Bedienszenarien einstellen kann.

2018

Konzeption

Methodenentwicklung und Konzeption einer adaptiven Bedienarmlehne

2017

Analyse

Analyse der Bedienung und Nachweis der Potenziale

aISA

Projektstart von aISA